Zucht

Ernährung

Die Gewöhnung an ein Fertigfutter (Trockenfutter) hat sich als praktisch erwiesen. Das richtige Futter muss durch vorsichtiges Probieren gefunden werden (das Angebot ist groß!), nicht alle Hunde reagieren gleich. Auf allergische Reaktionen (Kratzen, Durchfall) ist zu achten!
Dosenfutter ist teuer und in vielen Fällen durch Geschmacks- und Geruchsstoffe angereichert, die den Hund zum Vielfressen verführen!

Empfohlen wird auch die Fütterung einer Mischung aus Futterflocken mit rohem Muskelfleisch, Herz, ungereinigten Kutteln – alles vom Rind, da rohes, durch Viren verseuchtes Schweinefleisch die tötliche Aujeszkysche Krankheit verursachen kann.

An Essensresten können Nudeln, Kartoffeln, Reis und ähnliches gegeben werden; Gewürze können schaden!

Vom rohen Ei nur das Eigelb füttern, rohes Eiweiß kann Durchfall verursachen (gleichzeitig wird die für das Fell positive Wirkung des Eigelbes durch das Eiweiß aufgehoben); gekochtes Ei kann ganz gefüttert werden.

Völlig entgräteter, gekochter Fisch kann hin und wieder das Fleisch ersetzen.

Hundekuchen können in kleinen Mengen als Belohnung gefüttert werden.

Keine Knochen geben, besser sind Kaustangen.

Nie direkt aus dem Kühlschrank füttern, das Futter soll Zimmertemperatur haben.

Trinkwasser sollte frisch und jederzeit erreichbar sein.

Das Futter soll zügig aufgenommen werden (15 – 20 Minuten), Reste nicht stehen lassen; die Ration kürzen, wenn nicht alles gefressen wird.

Futterumstellungen sollen langsam erfolgen, sonst kann es zu Durchfall kommen.

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Tibet Terrier_Gasmari von Lilienfels


ÖKV Züchter-Ehrennadel